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Was ist LSF?

LSF unterstützt Verwaltungsaufgaben in Lehre und Forschung und entfaltet seine Wirkung an den Schnittstellen zwischen zentraler und akademischer Verwaltung und dem Lehrbetrieb. LSF entstand auf Initiative der Universität Dortmund in enger Zusammenarbeit mit weiteren Hochschulen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

Im Zentrum von LSF stehen die Prozesse zur Erstellung und Publikation des Vorlesungsverzeichnisses: ein bedarfsgerechtes studiengangbezogenes Lehrangebot und die individuelle persönliche Zeitplanung für Dozenten und Studierende. Besondere Bedeutung kommt dem Aufstellen und Monitoren der persönlichen Studienpläne zu und der Administration der Belegung und der Teilnahmenachweise. Diesbezüglich ist eine hohe Integration mit den modularisierten Prüfungselementen (POS) zwingend, die laufende Erweiterungen erfährt. Ein weiterer wichtiger Baustein von LSF besteht in der Erfassung und Aufbereitung von Forschungsdaten (Hochschulforschungsbericht).

Beschreibung

LSF bietet Funktionen für die Planung, Erfassung und Verwaltung von Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten, deren Internet-Präsentation und für die Erstellung des Vorlesungsverzeichnisses samt der Planung und der damit verbundenen Ressourcen (Einrichtungen, Personen, Räume). Studenten können Lehrveranstaltungen belegen, wobei Prioritäten für teilnahmebeschränkte Veranstaltungen parametergesteuert berücksichtigt werden können.

LSF kann als Studieninformations- und Studienberatungssystem dienen (Stichwort: virtueller Mentor), so dass verschiedene Nutzerkreise (Studierende, Lehrpersonal, Administratoren, Raumverwalter) ihre spezifischen Planungen effektiv durchführen können. Die Hochschuladministration wird durch LSF bei der optimalen Nutzung ihrer personellen und räumlichen Ressourcen unterstützt.

LSF ist eine rein webbasierte Anwendung; sämtliche Nutzer- und Administrationsfunktionen sind über einen Web-Browser zugänglich. Die Nutzeroberfläche besteht aus reinem HTML (unter Vermeidung von Java-Applets oder Scriptsprachen), die weitgehend barrierefrei gestaltet sind.

Für die Realisierung wird in hohem Maße auf Produkte aus dem Open Source-Bereich zurückgegriffen. Es ist möglich, LSF ohne weitere kostenpflichtige Software zu betreiben (inklusive Datenbank PostgreSQL).

Das Modul LSF bietet Schnittstellen auf XML-Basis, um Daten aus den HIS-GX-Modulen SOS, POS, SVA und BAU zu nutzen. Ebenso können Fremdsysteme mit Hilfe dieser Schnittstellen angebunden werden.

Entwicklungsstand

Die zuletzt realisierten Funktionen konzentrierten sich weiterhin auf Funktionen zur Planungsunterstützung. Mehrsprachigkeit wurde vollständig umgesetzt. Zahlreiche Hochschulen nutzen mittlerweile auch die Möglichkeit, externe Authentifizierungsserver (zum Beispiel LDAP) an LSF anzubinden. Die Integration mit dem Prüfungsmodul POS wird mittlerweile von Hochschulen im Praxisbetrieb eingesetzt: die Belegung einer Veranstaltung kann direkt die Anmeldung der zugeordneten Prüfung (unter Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen in POS auslösen), oder aber Veranstaltungen erscheinen selbst als Prüfungen, zu denen man sich anmelden kann.

Es wurden zahlreiche, die Sicherheit verbessernde Maßnahmen getroffen.